Ab- und Ausleitungsverfahren

In den alten Kulturkreisen spielten Ab- und Ausleitungsverfahren eine große Rolle.
•Aderlass
•Schröpfkopfbehandlung
•Blutegeltherapie
•Cantharidenpflaster
gehörten zum Handwerkzeug von Medizinern und Badern. Heute sind diese altbewährten Methoden zu Unrecht in den Hintergrund gedrängt. Gerade weil immer mehr probate naturheilkundliche Heilmittel vom Markt verschwinden, sollten wir uns auf diese altbewährten heilkundigen Methoden zurück besinnen.

Schröpfkopftherapie

Die Schröpfkopfbehandlung hat sich auch als örtlicher Aderlass bewährt, d.h. eine blutentleerende Maßnahme, die an jeder erforderlichen Körperzone angewendet werden kann. Am Rücken befinden sich Reflexzonen für Leber, Galle, Bauchspeicheldrüse, Niere, Herz und Darm. Nach einer erfolgreich angewandten Schröpfkopftherapie fühlt sich der

Patient nicht nur von den meisten Rückenbeschwerden befreit, es werden gleichzeitig die o.g. Organe  besser durchblutet und in ihrer Funktion verbessert. Alle 3-4 Monate angewandt, bietet die Schröpfkopftherapie eine hervorragende Prävention gegen Verschleißerscheinungen.
 

Blutegeltherapie

Eines dieser Verfahren ist die Blutegeltherapie. Diese "Einwegvampire" oder sanfte Ärzte genannt, bewirken Heilung wie es keine Pille, Injektion oder Tee in so kurzer Zeit vermag.
Das Anwendungsspektrum ist enorm z.B.
•Venenerkrankungen
•Thrombosen
•Tinnitus
•Rheuma
•Bluthochdruck
•fast alle lokalen Entzündungen.

Aderlaß

Durch den Aderlaß wird in erster Linie eine blutverdünnende Wirkung erzielt, die Cholesterin- und Blutfettwerte werden gesenkt und die Mikrozirkulation wesentlich verbessert.
Anwendungsgebiete:

•alle Erkrankungen die auf zu dickes Blut zurückzuführen sind
•Bluthochdruck
•Durchblutungsstörungen
•Schlaganfallprophylaxe
•Krampfaderleiden, Diabetes u.v.m.