Augendiagnose

Die Augendiagnose ist ein jahrtausendaltes empirischesDiagnoseverfahren.

Der Blick in die Iris gibt Aufschluss über die genetischen verborgenen Erbanlagen.
Kein anderes Diagnoseverfahren erfasst den Menschen so umfassend über Körper, Seele, Geist in seiner Ganzheit.
Durch den  fachkundig geschulten Blick des Irisdiagnostikers kann die jeweilige Konstitution erfasst werden. Jede Konstitution verbirgt Stärken aber auch Schwächen. Noch bevor eine Erkrankung auftritt, kann durch die Verabreichung des individuellen Konstitutionsmittels Schlimmstes verhindert werden. Gerade bei Kindern ist die Augendiagnose ein unschätzbarer Fundus zur Erfassung der Erbmasse.
Durch die rechtzeitige Verabreichung des jeweiligen Mittels kann ein unkompliziertes Gedeihen des kindlichen Organismus gefördert werden.
Über die Augendiagnose können kausale Zusammenhänge aufgedeckt werden ( vielen Patienten kann dadurch eine Odyssee durch alle möglichen Fachpraxen erspart werden).
Viele psychosomatische Zusammenhänge finden über die Irisdiagnose ihre Erklärung.
Chronisch degenerative Organdispositionen sind in der Iris vorgezeichnet. Weiss der Patient  über die Schwäche, kann rechtzeitig Vorkehr getroffen werden.

Kirlian-Photographie

Die Kirlian-Photographie zeichnet die Aura des menschlichen Organismus ab. Alle Akupunkturmeridiane beginnen und enden in den Füßen und Händen.
Sind die Meridiane in ihrem Fluss behindert, verliert die Aura an Gleichmäßigkeit und der Energiefluss ist gestört..
Für den Therapeuten ist dies eine hilfreiche Unterstützung in der Diagnosefindung. Sind z.B. Herdbelastungen vorhanden
(Zähne-Mandeln-Narben) verändert sich die Aura. Eine veränderte Aura erzeugt einen gestörten Energiefluss. Ist der Gleichfluss gestört, ist dies Grundlage für Erkrankungen.
 

Dunkelfelddiagnose

Die Dunkelfelddiagnose wurde von Prof. Dr. Enderlein entwickelt.
Prof. Dr. Enderlein entdeckte kleinste lebende Eiweissmoleküle im Blut, die unter bestimmten Voraussetzungen einen Formenwandel durchlaufen können. Im intakten Milieu fungieren diese Eiweisskörper, sog. Protite, als Schutzkörperchen, jedoch können daraus durch Höherentwicklung z.B. Bakterien oder Pilze entstehen, die den Organismus beeinflussen.
Bei der Dunkelfeldmikroskopie werden alle Objekte hell auf einem dunklen Hintergrund wiedergegeben. Dadurch werden auch kleinste Blutbestandteile, Einschlüsse und Entwicklungsphasen von Bakterien dargestellt. .

Als Untersuchungsmaterial
genügt ein einziger Tropfen Blut aus der Fingerbeere, der sofort unter dem Dunkelfeldmikroskop betrachtet wird. Über einen Bildschirm kann dank 1500-facher Vergrößerung die Vitalblutsituation sofort erörtert werden. Die roten und weißenBlutkörperchen werden nach Anzahl, Größe, Beweglichkeit und Aussehen beurteilt, ebenso die o.g. Kerneiweißpartikel.

Die Dunkelfelddiagnose gibt Auskunft darüber, ob die schützende Aufgabe erfüllt wird, oder ob durch einen Formenwandel speziell durch Höherentwicklung der Protite Dispositionen für Erkrankungen sichtbar sind. Ebenso sind Rückschlüsse auf Stoffwechselvorgänge im Körper möglich, u.a. die Auswirkungen auf das Blut durch Leber- und Nierentätigkeit. Hinweise auf die Schilddrüsenfunktion sind sichtbar und bestehende Schwermetallbelastungen stellen sich dar.

Somit besteht die Möglichkeit der Früherkennung genauso wie das Auffinden von Ursachen für bereits bestehende Beschwerden oder Erkrankungen. Daraus ergibt sich als therapeutische Konsequenz ein individuelles Therapiekonzept, das die unerwünschte Höherentwicklung stoppt und  in das schützende Stadium zurückführen kann. Es handelt sich um isopathische, homöopathische Mittel, die nicht gegen die Krankheit und deren Symptome gerichtet sind, sondern durch Unterstützung der Regenerationsfähigkeit des Körpers eine echte Heilung erzielen