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Die Dunkelfelddiagnose wurde von Prof. Dr. Enderlein entwickelt. Prof. Dr. Enderlein entdeckte kleinste lebende Eiweissmoleküle im Blut, die unter bestimmten Voraussetzungen einen Formenwandel durchlaufen können. Im intakten Milieu fungieren diese Eiweisskörper, sog. Protite, als Schutzkörperchen, jedoch können daraus durch Höherentwicklung z.B. Bakterien oder Pilze entstehen, die den Organismus beeinflussen. Bei der Dunkelfeldmikroskopie werden alle Objekte hell auf einem dunklen Hintergrund wiedergegeben. Dadurch werden auch kleinste Blutbestandteile, Einschlüsse und Entwicklungsphasen von Bakterien dargestellt. .
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