Eigenbluttherapie

Eigenblutbehandlung ist ein altes, erprobtes Naturheil-verfahren. Bereits im alten China praktizierte man am Kai-serhof die Eigenblutbehandlung. Es wird dem Patienten Blut aus der Armvene entnommen. Dieses Blut wird in einem Hämoaktivator unter Zusatz von Sauerstoff und heilenden Strahlen homogenisiert und aufbereitet. Nach der Aufbereitung wird dem Patienten das Eigenblut schmerzlos in den Gesäßmuskel injiziert.

Wie wirkt die Eigenbluttherapie ?

Das auf die beschriebene Weise aktivierte Eigenblut löst im Organismus des Patienten auf natürliche Weise Heilungsprozesse aus. Die Eigenblutbehandlung deckt Krankheiten nicht einfach zu, sondern geht der Krankheit an die Wurzel des Geschehens und kuriert Krankheiten so aus. Die Eigenblutbehandlung stützt wegen der Aktivie-rung der gesamten Heilungskräfte natürlich jede angewandte Therapie und beschleunigt somit den angestrebten Heilungsprozess akuter und chronischer Erkrankun-gen.

Bewährt hat sich Eigenblut besonders bei:

•Bei allen Infekten
•Allergien
•Autoagressionskrankheiten
•Stoffwechselstörungen
•Herz-und Kreislauferkrankungen
•Alters- und Abnutzungserscheinungen
•als Kur zur Pflege der Gesundheit
•zur Erhaltung der Vitalität

Reflextherapie

Das Ziel der Reflextherapie ist der Ausgleich von Hypo- und Hypertonie der Muskulatur und Aktivierung der neuen funktionellen und physiologischen Möglichkeiten des Organismus.

Die Methode: Stimuliert werden Myotendinosen (Muskelhartspann), periostale (Knochenhaut) Schmerzpunkte und klassische Akupunkturpunkte der fernöstlichen Medizin. Benutzt wird ein Niederfrequenzstromgerät, welches elektrischen Strom niedriger Spannung mit sich ändernder Polarität aussendet, so daß eine unterschiedliche, vom Therapeuten bestimmte Stimulation der gewünschten Triggerzonen durchgeführt werden kann. Der Therapeut steht in engstem Kontakt mit dem Patienten und kontrolliert unmittelbar die durch die Reflextherapie erreichten Effekte. Es kommt zu einer positiven Beeinflussung der pathologischen horizontalen und vertikalen Reflexbögen, welche zusätzlich durch isotonische Muskeldehnung, durch Elemente der Traktion (Dehnung), Vibration und Apitherapie (Bienengifttherapie) unterstützt werden.

Das Resultat: Verstärkung des Effektes der Muskelrelaxation, der durch die Wirbelsäulenkorrektur erreicht wurde;
Erhöhung der Muskelspannung bei Hypotonie, Lockerung bei Hypertonie, dadurch Schaffung neuer Bewegungsmöglichkeiten; Verbesserung der Durchblutung und Ernährung der Muskeln, Gelenke, Sehnen und Bänder sowie des Zentralnervensystems; Korrektur der vegetativen Dysfunktionen (Speichelfluß, Schwitzen etc.).